MY-WALLBOX : Die Ladebox für Designliebhaber

Warum unsere Ladebox die Beste ist? 

MY-WALLBOX hat Charakter!

Unsere Ladebox ist etwas Besonderes: Sie ist nicht wie die anderen Ladeboxen und will es auch gar nicht sein. Sie hebt sich von der Masse ab. Ihr ist es egal, was andere können, denn sie erfüllt alle technischen Anforderungen und übersteigt diese sogar mit Leichtigkeit.

MY-WALLBOX ist Design pur: Eine einzigartige Ladebox für jedes Elektroauto, eine optische Bereicherung, eine Aufwertung jeder Architektur.

 

Warum wir unsere MY-WALLBOX lieben?

Wir lieben Design, wir lieben Innovationen und sind ständig auf der Suche nach Perfektion. Aus dieser Intention entstand die MY-WALLBOX: Eine Ladebox bei der das Design im Vordergrund steht.

Wir lieben zukunftsorientierte Technik die einfach funktioniert. Wir lieben es, wenn Dinge einfach zu bedienen sind. Mit der MY-WALLBOX vereinen wir Technik und Design zu einer formvollendeten Ladebox.

Wir lieben Kreativität und Individualität. Wir finden, dass Persönlichkeit, Design und Technik perfekt zueinander passen. Deshalb kann die MY-WALLBOX auch individuell gestaltet werden – dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt- die volle Frontseite der Ladebox steht zur freien Verfügung. Wir lieben es!

Elli Haskamp und Heinrich Haskamp

Inhaber & Geschäftsführer von Wallbox-Shop; Designer von MY-WALLBOX

Die MY-WALLBOX facts

  1. Handwerk: Jedes Edelstahl-Gehäuse wird von Hand zusammengebaut!
  2. Sozialer Aspekt: Unser Gehäuse wird in einer Manufaktur einer sozialen Einrichtung hergestellt.
  3. Beste Qualität: Die MY-WALLBOX ist zu 100% made in Germany
  4. Geschütztes Design: einzigartig und innovativ
  5. Neueste Technik: fortschrittliche Technik aus Deutschland
  6. Komfortabel: leichte und einfache Bedienung
  7. Mit App: steuerbar mit App
  8. Individuell: Die Oberfläche der Front kann nach Kundenwunsch gestaltet werden: z.B. mit einem Branding oder einem Foto.

Firmen facts

2013: Unsere Idee: eine individuelle Design-Ladebox entwerfen: pur, elegant und mit Charakter.

Firmengründung 2014: Der erste Prototyp entsteht Ende 2014 – mit festem Kabel, hinter der Frontfläche versteckt- und geht an den Markt – damals heißt unsere Ladebox „mywallbox model O“ .

2015: Erstes Facelift – das model O- Gehäuse wird in seiner Form perfektioniert und die Technik erweitert.

2016: Verlagerung des Firmensitzes nach Hamburg.

2017: Beginn der Entwicklung einer innovativen Ladebox ohne festes Kabel sowie mit vielen technischen Neuerungen und Features.

2018: Die neue Ära beginnt: Unser neues Modell MY-WALLBOX geht an den Markt: Unsere einzigartige Design-Ladebox, mit neuester Technik und Kommunikation!

Und das ist noch nicht alles…die nächste Innovation wartet schon und wird ein weiterer Lichtblick am Horizont!

Die Entstehung der ersten MY-WALLBOX

Von der Idee einer smarten Desgin-Ladebox

Frühjahr 2013, Urlaub in den Niederlanden, die ersten Elektroautos kommen in Deutschland auf den Markt

Mein Mann und ich auf Urlaubsreise, endlich Zeit abzuschalten und dem stressigen Arbeitsalltag zu entfliehen. Im Hotel angekommen, fängt mein Mann wieder an, davon zu reden, dass das Elektroauto in wenigen Monaten bei uns ins Carport einziehen wird… Ein Elektroauto, der ewige Traum meines Mannes, endlich wird er wahr!
Ich bin zu dieser Zeit noch skeptisch, frage mich, ob man damit weiter kommt als bis zu den Mülltonnen in der nächsten Straße und will eigentlich nicht viel damit zu tun haben, immerhin habe ich ein Auto, das hat Räder und fährt… okay, das mit dem Tanken finde ich total ätzend und Lust darauf habe ich nie: es stinkt, ist dreckig und ich muss immer nach einer Tankstelle suchen…ganz abgesehen von den Benzinpreisen. Wenn ich schon sehen, wie die Tanknadel sich dem Ende entgegen biegt, wird mit schlecht.
Nun gut, das Elektroauto soll kommen, ich finde es sieht sehr schick aus und darf unser Carport zieren. „Was hältst du denn von dieser Wallbox für die Wand zum Autoladen?“, fragt mein Mann morgens beim Frühstück im Hotel und hält mir sein Handy entgegen. „Oh Gott! So was kommt mir nicht ins Haus, auch nicht ans Haus, auch nicht ins Carport!“ Ich bin entsetzt und irritiert, dass mein Mann mir sowas überhaupt zeigt, wo bleibt da denn das Design? Was ist daran schön? Es ist ein Kasten mit dem man ein Auto laden kann – und es sieht genau danach aus! „Ich muss mir das Ding doch an die Wand schrauben und gucken es mir tagtäglich an, da will ich sowas nicht sehen,“ sagte ich bestimmt und schüttle verständnislos mit dem Kopf, „ich will doch wenigstens etwas, was schön aussieht, da soll man nicht sehen, dass da Technik ist, das Ding soll funktionieren und gut aussehen.“ Damit ist für mich das Thema geklärt, mein Mann muss weitersuchen. „Hmm, also das war schon die netteste Wallbox, die ich gefunden habe, hier guck mal, so sieht zum Beispiel eine andere aus“, mein Mann hielt mir sein Handy wieder vor die Nase. Ich stöhnte genervt und verdrehte die Augen, als ich die Alternative sah:„Ne!“ Mein Mann seufzte, dann erhellte sich sein Gesicht plötzlich: „Wir bauen uns selbst eine Wallbox! Du denkst dir aus, wie sie aussehen soll. Was meinst du?“ Da hatte er mich.
Gepackt vom Eifer überlegten wir uns, was so eine Wallbox denn haben müsste: Ein festes Kabel an der Box, damit man nicht immer nach dem Kabel im Auto suchen muss. Ganz einfach zu handhaben: kein Rumgefummel, Kabel nehmen, ins Auto reinstecken und Laden! „Okay, fehlt nur noch das äußere Design und das orientiert sich an der Funktion „form follows funktion““, sage ich grübelnd. „Also das mit dem Kabel ist immer so eine Sache, das liegt immer in der Gegend rum, weil es so lang ist und wird nur dreckig“, fügt mein Mann an, „ also müsste man irgendwas machen, damit man das Kabel aufhängen kann, so wie bei einem Gartenschlauch.“ Die durchschlagende Idee ließ auf sich warten. Am vorletzten Tag unseres Urlaubs, wir waren auf dem Weg zum Frühstücksraum, fiel mir im Hotelgang der alte Feuerwehrschlauch auf, der schön ordentlich aufgewickelt in einem Glaskasten hin. „Da!“,rief ich begeistert, „Ich habs! Sieh dir diesen Feuerwehrschlauch an!“ Mein Mann guckte etwas verdutzt. „Stell dir das mal als Wallbox vor“, meinte ich „das Kabel wird aufgewickelt- auf einer Box, die an der Wand hängt, da ist die Technik drin. Und die Vorderseite- die runde Platte, die verdeckt das Kabel, so sieht man es nicht ständig, man sieht auch die Technik nicht, alles schön aufgeräumt und versteckt und was man sieht, ist ein schlichter Kreis an der Wand, ganz einfach und schön anzusehen.“ Ich war begeistert von meinem Einfall. „Endlich eine Wallbox, die sogar Frau gefallen würde!“, grinste mein Mann.

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